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Bürohunde

 

Bürohunde werden mit Einverständnis des Arbeitgebers
vom Hundebesitzer an den Arbeitsplatz mitgenommen.
Der Hund darf unter seiner Anwesenheit am Arbeitsplatz
weder physisch noch psychisch leiden.
Der Hundebesitzer ist für das Wohlergehen des Hundes
verantwortlich.

 

Ziele/Auswirkungen:

  • Verbesserung des Betriebsklimas
  • Psychisch und physisch gesündere
    Mitarbeiter durch
  • weniger Stress, mehr Empathie,
    höhere Zufriedenheit, verbesserte
    Kommunikation und somit
  • Reduzierung der Burnout-Gefahr
  • Hunde, die den Großteil ihres Lebens
    mit ihren Besitzern verbringen können,
    was deren Lebensqualität ebenfalls
    deutlich verbessert

 

Besitzer und Hund werden für den Einsatz geschult. Ein ausgebildeter Bürohund besitzt nachweislich gutes Sozialverhalten gegenüber fremden Menschen und Hunden und guten Grundgehorsam.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausbildungsordnung bzw. Prüfungsordnung.

Ausbildungsordnung, Prüfungsordnung, Anmeldeformulare und tierärzte Freigabeformular finden Sie auf der Hauptseite der tiergestützten Therapie.

 

Geförderte Mitgliedschaft

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Gleich und gleich

gesellt sich gern
Wer du bist
zeigt dein Begleiter
An dem Knecht
kennt man den Herrn
An der Fahne ihre Streiter
Was du billigst noch so fern
Ist nach Tagen oder Wochen
Dein als ob Du´s selbst gesprochen.
(Franz Grillparzer)

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